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© Callie Shell / Aurora for Time - I loved that he cleaned up after himself before leaving an ice cream shop in Wapello, Iowa. He didn’t have to. The event was over and the press had left. He is used to taking care of things himself and I think this is one of the qualities that makes Obama different from so many other political candidates I’ve encountered. Nov. 7, 2007.

Vier Jahre ist es her, dass Callie Shell das erste mal auf Barack Obama traf. Backstage, bei einer Veranstaltung auf der sie den damaligen Präsidentschaftkandidaten John Kerry fotografieren sollte. Allerdings schickte sie ihrem zuständigen Redakteur mehr Bilder von Obama als von Kerry. Auf die Frage, warum sie ihn öfter fotografierte, antwortete sie: “Kein Ahnung. Ich habe so ein Gefühl, dass er mal eine wichtige Rolle spielen wird.” Seit dem ist sie immer wieder an seiner Seite gewesen und hat viele stimmungsvolle und intime Bilder von ihm gemacht. Hier gibt es eine schöne Fotostrecke mit persönlichen Anmerkungen der Fotografin.

Google hostet seit heute über die hauseigene Bildersuche mehr als 10 Millionen Fotos aus dem LIFE Archiv.

We’re excited to announce the availability of never-before-seen images from the LIFE photo archive. This effort to bring offline images online was inspired by our mission to organize all the world’s information and make it universally accessible and useful. This collection of newly-digitized images includes photos and etchings produced and owned by LIFE dating all the way back to the 1750s.

Only a very small percentage of these images have ever been published. The rest have been sitting in dusty archives in the form of negatives, slides, glass plates, etchings, and prints. We’re digitizing them so that everyone can easily experience these fascinating moments in time. Today about 20 percent of the collection is online; during the next few months, we will be adding the entire LIFE archive — about 10 million photos.

(via)

Pflichtveranstaltung. Wer kommt noch?

Public Enemy, die sich nach einem James- Cagney-Gangsterfilm aus dem Jahr 1931 benannten, wurden auf Long Island (New York) gegründet. Das 1987 veröffentlichte Debüt-Album “Yo! Bum Rush The Show” lieferte den Startschuss zu einer schlagzeilenträchtigen Weltkarriere. “Mit ihren phantasievollen, unkonventionellen Rap-Mixes”, steht im Neuen Rock-Lexikon, “brachten sie die Imagination der schwarzen Zuhörergemeinde zur Explosion”. “Ihre Hörcollagen, die avantgardistisch und aufregend sind” (Billboard), zeichneten “furchterregend akkurate musikalische Visionen des urbanen Chaos” und lieferten “eine perfekte Interpretation der Hysterie und Verzweiflung in der Großstadt” (Time Out). Bei ihrer aktuellen Tournee treten die “musikalischen Minenleger” (Q) in folgender Besetzung auf: Chuck D. ist der wortgewaltige Vordenker, mit – ebenfalls als MC – Flavor Flav. DJ Lord steht an den Turntables. Nicht zu vergessen: Die aus Brother Mike, James Bomb und Pop Diesel bestehende S1W (The Security Of The First World). Die PE-Band selbst umfasst Gitarrist Khari Wynn, Bassist Charles Hardgroove und Schlagzeuger NYCity Michael Faulkner. Zusammen werden “die Rolling Stones des HipHop” (Chuck D.) einen Querschnitt ihrer Alben präsentieren, die durch ihre in kunstvolle Soundtüfteleien eingebettete Politpropaganda zu den wichtigsten Veröffentlichungen des HipHop zählen. Im Programm ist natürlich auch ihr “Fight The Power”, laut der diesjährigen Erhebung des US-Musiksenders VH1, “bester HipHop-Track aller Zeiten”.

Über das Public-Enemy-Gastspiel beim Montreal Jazzfest schrieb ein Kritiker: “Schlichtweg spektakulär, wie diese Formation einige der wichtigsten Songs des HipHop live darbot. Ihr Talent und Genie lassen daneben fast jeden anderen Act völlig verblassen!”

Public Enemy - Sonntag, 07. Dezember 2008 - Alte Feuerwache Mannheim

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

The Kook by Alexis Marcou 2008 - Pencil, Watercolor, Photoshop
The Kook by Alexis Marcou 2008 - Pencil, Watercolor, Photoshop

Alexis Marcou ist ein Illustrator aus Griechenland und hat ein paar sehenswerte Arbeiten auf seiner Seite, die größtenteils nicht am Rechner entstanden sind, sonder per Hand, mit Bleistift, Tusche und Wasserfarben.

Die Brüder Don und Ryan Clark gestalten in erster Linie CD-Cover, wurden schon drei mal für den Grammy nominiert, sind schwer tätowiert und haben Bands wie Foo Fighters, P.O.D, Korn, Tool, Kanye West etc. in ihrem wirklich sehenswerten und inspirirenden Portfolio. (gesehen bei der Surfstation)


London (harder, better, faster, stronger) from David Hubert on Vimeo.

Das kommt dabei raus, wenn David Hubert nach London fährt, eigentlich ein Video von der Stadt machen möchte, aber leider keinen Camcorder, sonden nur eine normale Kamera, dabei hat.

Skate or Die
Foto: Erk From Merck

Namhafte Skater wie Tony Hawk, Stacy Peralta, Steve Caballero, Eric Koston und die Macher der Skateschuhe, z.B. Steve van Doren (Vans), Pierre André Senizergues (Entnies Gründer), Kevin Imamura (Nike) usw. plaudern ein wenig aus dem Nähkästchen, über die Entstehungsgeschichte des Skateschuhs. Das komplette Interview gibt es bei Complex. (via Nerdcore)

Van Doren: The very first skater we actually signed for a contract was Stacy Peralta—we were paying him $300 a month. Tony was a character. We would pay him, and the next six months he was in Vans, and all of a sudden you’d see him in Nikes; he was on and off all the time.

Koston: etnies got really big. I feel like every skater was wearing a navy
shoe with white shoelaces.

Peralta: It’s unfortunate to see companies like Nike who have bought their way into skateboarding instead of paying their dues. They suck the value out of sports by throwing around money the way they do.

Tony Hawk: The biggest issue with Chuck Taylors is that you would burn through the side doing ollies right away, and through the toes doing kneeslides.

Mehr davon gibt es im Flickr-Set von Lars Willem Veldkampf zu sehen.

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